Kurz gesagt
- Viele Verbesserungen kosten nur Zeit: Such-Verhalten, durchsuchbare Inhalte und Rangpunktzahl stellen Sie unter Einstellungen → Allgemein → Suche ein.
- Saubere Produktdaten und gepflegte Such-Schlagwörter bringen oft mehr als jede Einstellung.
- Bei Tippfehlern, Synonymen, Umlaut-Schreibweisen und der Auswertung gescheiterter Suchen stößt die Standardsuche an klare Grenzen.
- Testen Sie jede Änderung mit echten Suchbegriffen Ihrer Kunden – nicht mit den Wörtern aus Ihrem Katalog.
Warum sich Arbeit an der Shopsuche lohnt
Wer ins Suchfeld tippt, weiß meist schon, was er will. Er klickt sich nicht durch Kategorien, sondern formuliert seinen Wunsch selbst. Damit ist die Suche einer der direktesten Wege zur Bestellung – und einer der empfindlichsten.
Findet der Kunde nichts, denkt er nicht an ein Suchproblem. Er denkt, Sie führen den Artikel nicht, und kauft woanders. Das Tückische: Eine schwache Shopware-Suche fällt im Alltag kaum auf. Sie selbst suchen mit den Begriffen aus Ihrem Katalog und finden alles. Ihre Kunden tippen schnell, am Handy, mit Tippfehlern und in ihrer eigenen Sprache.
Wenn Sie den Eindruck haben, die „Shopware-Suche ist schlecht“, liegt das oft weniger an der Technik als an Einstellungen und Daten, die nie auf Kundensprache ausgerichtet wurden. Genau dort setzen die folgenden Hebel an.
So funktioniert die Shopware-6-Suche im Standard
Ohne Zusatzsoftware sucht Shopware 6 direkt in der Datenbank. Beim Indexieren zerlegt Shopware die Inhalte aller als durchsuchbar markierten Felder in einzelne Suchbegriffe und speichert sie zusammen mit einer Punktzahl. Bei einer Suche werden die eingegebenen Wörter mit diesem Wortverzeichnis verglichen, die Treffer nach Punkten sortiert.
Daraus folgen zwei Grundregeln. Erstens: Gefunden wird nur, was im Index steht. Ein Wort, das in keinem durchsuchbaren Feld vorkommt, existiert für die Suche nicht. Zweitens: Die Ähnlichkeitslogik ist einfach. Shopware vergleicht vor allem Wortanfänge, lässt einzelne Zeichen als Platzhalter zu und verwendet pro Suche nur die acht am besten passenden Begriffe aus dem Verzeichnis. Das ist schnell, aber nicht besonders verständnisvoll.
Optional lässt sich Shopware mit Elasticsearch oder OpenSearch betreiben. Dann übernimmt ein eigener Suchserver die Suche. Die Einstellungen aus dem Admin – durchsuchbare Felder, Rangpunktzahl, Such-Verhalten, ausgeschlossene Begriffe – gelten in beiden Fällen.
Für Ihre Arbeit an der Suche heißt das: Ein großer Teil der Trefferqualität entsteht nicht im Suchserver, sondern in drei Bereichen, auf die Sie selbst Einfluss haben – in den Sucheinstellungen, in den Produktdaten und in der Darstellung der Ergebnisse im Shop. Die folgenden zwölf Hebel sind grob nach Aufwand sortiert. Die ersten fünf kosten nur Zeit, die letzten erfordern eher technische Entscheidungen.
Noch ein Hinweis vorab: Die Sucheinstellungen werden je Sprache gespeichert. Betreiben Sie mehrere Sprachen, müssen Sie jede Änderung für jede Sprache einzeln vornehmen und prüfen.
Hebel 1: Das passende Such-Verhalten wählen
Problem: Ein Kunde sucht „jacke damen wasserdicht“ und bekommt alles, was irgendeines der drei Wörter enthält – Damenhosen, Herrenjacken, wasserdichte Taschen.
Bordmittel: Unter Einstellungen → Allgemein → Suche legen Sie im Bereich „Such-Verhalten“ fest, ob die „UND“-Suche oder die „ODER“-Suche gilt. Bei UND müssen alle Wörter vorkommen, bei ODER reicht eines. Ab Werk steht Shopware auf ODER. Für Shops mit vielen ähnlichen Artikeln ist UND oft die präzisere Wahl.
Grenze: UND ist streng. Ein einziges Wort, das im Index fehlt oder falsch geschrieben ist, führt zu null Treffern. Die Wahl ist also immer ein Kompromiss, den Sie mit echten Suchbegriffen prüfen sollten. Wie Sie dabei vorgehen, steht im Ratgeber Sucheinstellungen richtig konfigurieren.
Hebel 2: Durchsuchbare Inhalte und Rangpunktzahl
Problem: Ein Artikel taucht erst weit hinten auf, obwohl der Suchbegriff wörtlich im Namen steht – weil ein anderer Artikel den Begriff zufällig in mehreren Feldern hat.
Bordmittel: In der Tabelle „Durchsuchbare Inhalte“ bestimmen Sie, welche Felder überhaupt durchsucht werden und wie viel ein Treffer darin zählt („Rangpunktzahl“). In einer Standardinstallation sind unter anderem Produktname, Produktnummer, GTIN/EAN, Herstellername, Herstellernummer und „Eigene Suchbegriffe“ aktiv. Die Produktbeschreibung ist ab Werk nicht durchsuchbar – das ist meist auch richtig so, weil lange Texte viele unpassende Treffer erzeugen.
Grenze: Die Punkte werden addiert, aber Shopware weiß nicht, ob ein Wort im Namen die Produktart beschreibt oder nur ein Zubehör erwähnt. „Hülle für Smartphone“ und „Smartphone“ zählen für den Suchbegriff „smartphone“ ähnlich. Nach jeder Änderung muss der Such-Index neu erstellt werden.
Hebel 3: Mindestlänge und ausgeschlossene Suchbegriffe
Problem: Sehr kurze Wörter und Füllwörter wie „für“ oder „mit“ ziehen beliebige Treffer an und verwässern das Ergebnis.
Bordmittel: Die „Minimale Suchbegrifflänge“ (Standard: 2 Zeichen) legt fest, ab wann ein Wort zählt. In der Liste „Ausgeschlossene Suchbegriffe“ ist ab Werk eine Sammlung deutscher Füllwörter hinterlegt, die Sie ergänzen können – etwa um Wörter, die in fast jedem Artikelnamen vorkommen.
Grenze: Eine zu hohe Mindestlänge schneidet Größen, Kürzel und Modellbezeichnungen ab, etwa „XL“ oder „S3“. Und ein ausgeschlossenes Wort ist für alle Artikel weg, auch dort, wo es einmal wichtig wäre.
Hebel 4: Produktdaten suchfreundlich pflegen
Problem: Der Artikel heißt „Modell Alpha 2“, der Kunde sucht „Wanderschuh“. Im Namen steht nicht, was das Produkt ist.
Bordmittel: Der Produktname hat ab Werk eine hohe Gewichtung. Ein Name nach dem Muster „Marke + Produktart + Modell + wichtigstes Merkmal“ ist deshalb der wirksamste und günstigste Hebel überhaupt. Achten Sie außerdem auf gepflegte Hersteller, Artikelnummern und EAN.
Grenze: Produktnamen werden auch für Listing, Feeds und Google genutzt. Nicht jedes Wort, mit dem Kunden suchen, gehört hinein. Für alles Weitere brauchen Sie den nächsten Hebel.
Hebel 5: Such-Schlagwörter für die Sprache Ihrer Kunden
Problem: Kunden suchen „Handy“, Ihr Katalog sagt „Smartphone“. Sie suchen „Pulli“, im Shop steht „Strickpullover“.
Bordmittel: Im Produkt finden Sie im Tab „Allgemein“ in der Karte „Zuweisung“ das Feld „Such-Schlagwörter“. Dort hinterlegte Begriffe werden über „Eigene Suchbegriffe“ durchsucht und sind im Shop nicht sichtbar. Varianten können die Schlagwörter vom Hauptprodukt erben.
Grenze: Eine zentrale Synonymliste („Handy = Smartphone“ für alle Artikel) kennt Shopware im Standard nicht. Sie pflegen jedes Produkt einzeln, und bei großen Sortimenten wird das schnell zur Daueraufgabe. Wie Sie Synonyme sinnvoll aufbauen, lesen Sie im Ratgeber Synonyme in der Shopware-Suche.
Hebel 6: Tippfehler, Umlaute und Mehrzahl
Problem: „laufshuh“, „blumentoepfe“, „wandreschuhe“: Am Handy entstehen solche Eingaben ständig.
Bordmittel: Die Datenbanksuche fängt manche Tippfehler über ihre Platzhalterlogik ab, aber nicht verlässlich. Mit Elasticsearch oder OpenSearch arbeitet Shopware mit einer automatischen Unschärfe, die bei Zahlen und artikelnummerähnlichen Eingaben bewusst abgeschaltet ist. Zusätzlich können Sie häufige Falschschreibungen als Such-Schlagwörter hinterlegen.
Grenze: Eine Korrektur à la „Meinten Sie …?“ gibt es im Standard nicht, und Schreibweisen wie „ae“ statt „ä“ werden nicht systematisch gleichgesetzt. Hier unterscheiden sich spezialisierte Suchlösungen am deutlichsten. Suchklar zum Beispiel korrigiert Tippfehler still, behandelt „ae/oe/ue“ wie „ä/ö/ü“ und zählt Buchstabendreher als einen einzigen Fehler. Mehr dazu im Ratgeber fehlertolerante Suche.
Wie schlägt sich Ihre Suche bei echten Tippfehlern?
Der kostenlose Suchtest prüft Ihre Shopsuche mit typischen Kundeneingaben. Oder Sie lassen sich die Suche Ihres Shops persönlich ansehen.
Hebel 7: Artikelnummern, EAN und Herstellernummern
Problem: Geschäftskunden und Stammkunden suchen gezielt nach Nummern – und landen trotzdem in einer Trefferliste mit Dutzenden Artikeln.
Bordmittel: Die Produktnummer hat ab Werk die höchste Rangpunktzahl. Findet die Suche genau einen Artikel und entspricht die Eingabe exakt seiner Produktnummer, leitet Shopware direkt auf die Produktseite weiter. Prüfen Sie, ob GTIN/EAN und Herstellernummer bei Ihnen als „Suchbar“ markiert sind.
Grenze: Nummern mit Leerzeichen, anderen Trennzeichen oder Zusätzen werden schnell zum Problem. Details und typische Fallen beschreibt der Ratgeber Artikelnummern, EAN und Herstellernummern finden.
Hebel 8: Varianten in der Trefferliste ordnen
Problem: Derselbe Schuh steht zwölfmal in der Trefferliste, einmal je Größe. Das eigentlich gesuchte Modell rutscht auf Seite drei.
Bordmittel: Im Produkt unter „Varianten“ öffnen Sie die „Storefront-Darstellung“. Im Bereich „Produktliste“ wählen Sie, ob ein Einzelprodukt angezeigt oder nach Eigenschaften aufgefächert wird. Für Größen ist „Einzelprodukt anzeigen“ meist die bessere Wahl, für Farben kann das Auffächern sinnvoll sein.
Grenze: Die Einstellung gilt pro Produkt und für alle Listen gleichermaßen. Dass die Suche nach „laufschuh rot“ direkt die rote Variante zeigt, während die Suche nach „laufschuh“ ein Modell pro Kachel liefert, lässt sich mit Bordmitteln kaum abbilden.
Hebel 9: Suchvorschläge beim Tippen
Problem: Der Kunde tippt und sieht nichts, bis er Enter drückt. Oder er sieht eine kleine Liste, die ihm nicht weiterhilft.
Bordmittel: Die Standard-Storefront zeigt eine Vorschau mit bis zu zehn Produkten, sobald die „Minimale Suchbegrifflänge“ erreicht ist (voreingestellt: zwei Zeichen). Was darin erscheint, folgt denselben Einstellungen wie die Trefferseite. Gute Produktnamen und Bilder machen diese Vorschau deutlich nützlicher.
Grenze: Kategorien, Hersteller, Filter oder Ratgeberseiten zeigt die Standardvorschau nicht, ebenso wenig Vorschläge vor der ersten Eingabe. Wie eine hilfreiche Live-Suche aussieht, zeigt der Ratgeber Suchvorschläge und Live-Suche gestalten.
Hebel 10: Die Seite ohne Treffer entschärfen
Problem: „Keine Ergebnisse gefunden“ – und dann nichts. Für den Kunden ist das eine Sackgasse.
Bordmittel: Über Textbausteine und Ihr Theme lässt sich der Hinweistext freundlicher formulieren, etwa mit Tipps zur Schreibweise, einem Link zur Kundenberatung oder zu den wichtigsten Kategorien.
Grenze: Die Standardsuche weiß nicht, was der Kunde wahrscheinlich gemeint hat, und kann ihm keine passenden Alternativen anbieten. Ein statischer Text bleibt statisch.
Behalten Sie außerdem im Blick, was die Trefferseite bei sehr vielen Ergebnissen zeigt. Filter für Hersteller, Preis und Eigenschaften helfen dort, wo die Suche breit trifft. Welche Filter erscheinen, steuern Sie in Shopware über die Eigenschaften und deren Anzeige im Produktfilter.
Hebel 11: Suchbegriffe auswerten
Problem: Sie wissen nicht, wonach gesucht wird und welche Suchen scheitern. Damit fehlt die Grundlage für alle anderen Hebel.
Bordmittel: Eine Auswertung der Suchbegriffe bringt der Shopware-Admin nicht mit. Ein Webanalyse-Werkzeug kann Suchanfragen über die Adresse der Trefferseite erfassen, wenn es entsprechend eingerichtet ist. Ob eine Suche null Treffer hatte, müssen Sie dort meist selbst nachbauen.
Grenze: Ohne eine Liste der Suchen ohne Treffer arbeiten Sie im Blindflug. Wie Sie diese Liste gewinnen und abarbeiten, beschreibt der Ratgeber Suchen ohne Treffer auswerten und senken. Welche Zahlen dabei wirklich zählen, steht unter Kennzahlen der Shopsuche.
Hebel 12: Elasticsearch oder OpenSearch prüfen
Problem: Bei sehr großen Sortimenten oder vielen gleichzeitigen Suchen wird die Datenbanksuche langsam, und die Trefferqualität bei Tippfehlern bleibt begrenzt.
Bordmittel: Shopware unterstützt Elasticsearch und OpenSearch direkt. Das bringt Geschwindigkeit und eine automatische Fehlertoleranz. Dafür braucht es einen eigenen Suchserver, der eingerichtet, überwacht und bei Updates mitgepflegt werden muss.
Grenze: Der Suchserver allein versteht noch keine Synonyme oder Kundensprache, und eine Auswertung gescheiterter Suchen liefert er ebenfalls nicht mit. Ob sich der Aufwand lohnt, klärt der Ratgeber Elasticsearch/OpenSearch in Shopware.
Überblick: Wo die Bordmittel enden
| Thema | Mit Shopware-Bordmitteln | Grenze |
|---|---|---|
| Such-Verhalten | UND oder ODER je Sprache | Kompromiss zwischen Präzision und null Treffern |
| Gewichtung | Rangpunktzahl je Feld | kein Verständnis für Produktart vs. Zubehör |
| Kundensprache | Such-Schlagwörter je Produkt | keine zentrale Synonymliste |
| Tippfehler | begrenzt, mit Suchserver besser | kein „Meinten Sie …?“, keine Umlaut-Gleichsetzung |
| Varianten | Darstellung je Produkt | nicht abhängig vom Suchbegriff |
| Live-Suche | bis zu zehn Produkte | keine Kategorien, Filter oder Ratgeber |
| Auswertung | nur über Webanalyse | keine Liste der Suchen ohne Treffer im Admin |
Arbeiten Sie die Hebel 1 bis 5 zuerst ab – sie kosten nur Zeit und wirken sofort. Bleiben danach Tippfehler, fehlende Synonyme oder die fehlende Auswertung das Hauptproblem, ist ein Such-Plugin die logische nächste Stufe. Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, fasst die Checkliste zur Auswahl eines Such-Plugins zusammen.
Praxis-Tipp
Legen Sie sich eine Liste mit 20 bis 30 echten Suchbegriffen an: Bestseller, Markennamen, typische Tippfehler, Umgangssprache, Artikelnummern. Prüfen Sie diese Liste nach jeder Änderung in der Echtzeit-Suche des Admins. So sehen Sie sofort, ob eine Einstellung hilft oder an anderer Stelle schadet.
Wer diesen Pflegeaufwand nicht dauerhaft selbst tragen möchte, kann ihn auslagern: Suchklar ersetzt die Standardsuche, bringt Synonyme mit KI-Vorschlägen mit und schickt jeden Montag einen Wochenbericht mit den Suchen ohne Treffer. Die Grundlagen aus diesem Artikel bleiben trotzdem wertvoll, denn gute Produktdaten helfen jeder Suche.
Häufige Fragen
Warum ist die Shopware-Suche so schlecht?
Meist liegt es an Einstellungen und Daten: Die ODER-Suche liefert zu viele unpassende Treffer, wichtige Felder sind nicht durchsuchbar, und Produktnamen enthalten nicht die Wörter, mit denen Kunden suchen. Hinzu kommen echte Grenzen der Standardsuche bei Tippfehlern, Synonymen und Umlaut-Schreibweisen.
Wo finde ich die Sucheinstellungen in Shopware 6?
Im Admin unter Einstellungen → Allgemein → Suche. Dort gibt es die Reiter „Allgemein“ mit Such-Verhalten, Mindestlänge, ausgeschlossenen Begriffen, durchsuchbaren Inhalten und Such-Index sowie „Echtzeit-Suche“ zum Testen.
Muss ich nach Änderungen den Such-Index neu erstellen?
Ja, wenn Sie durchsuchbare Inhalte oder Rangpunktzahlen ändern. Shopware berechnet die Punktzahlen beim Indexieren. Den Neuaufbau starten Sie im Bereich „Such-Index“ mit „Such-Index neu erstellen“; das Fenster sollte währenddessen geöffnet bleiben.
Kann Shopware Synonyme in der Suche?
Nicht als zentrale Liste. Sie können je Produkt Such-Schlagwörter hinterlegen, die unsichtbar mit durchsucht werden. Für Synonyme, die für viele Artikel gelten, braucht es Pflege per Hand oder eine Erweiterung.
Brauche ich Elasticsearch, um die Suche zu verbessern?
Nicht zwingend. Die meisten Verbesserungen aus Einstellungen und Produktdaten wirken auch mit der Datenbanksuche. Elasticsearch oder OpenSearch lohnen sich vor allem bei großen Sortimenten und hoher Last, erfordern aber einen eigenen, gepflegten Suchserver.